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Er ist endlich da! Die zweite und überarbeitete Auflage des Ratgebers

“Väterkompass”
ist ab sofort lieferbar.

Wir wären Ihnen dankbar, wenn Sie einen entsprechenden Hinweis auf den Väterkompass auf Ihren Internetseiten verlinken bzw. aktualisieren würden. Im Anhang finden Sie dazu zu Ihrem freien Gebrauch eine Presseerklärung und das Titelbild des Ratgebers.

Der 155-seitige Ratgeber „Väterkompass“ soll Vätern und Männern, die Vater werden wollen, eine Orientierungshilfe sein, um sich in ihrer Vaterrolle, vorrangig unter dem Blickwinkel des Kindschaftsrechts, zurechtzufinden.

Es wird das gesamte Spektrum vom Beginn einer Partnerschaft bis zu einer eventuellen Trennung beleuchtet auf Grundlage der aktuellen Rechtslage sowie juristischer, anwaltlicher und persönlicher Erfahrungen der Autoren. Ergänzt wird die Darstellung durch Zitate betroffener Väter.
Der Schwerpunkt liegt auf den Schwierigkeiten, die für Väter und deren Kinder aus einer Trennung resultieren. Denn gerade nach einer Trennung zeigt sich häufig das Ungleichgewicht zwischen Vater- und Mutterrolle, sowohl im amtlichen Umgang als auch in der deutschen Rechtsprechung.

Zu beziehen ist der Väterkompass direkt beim Herausgeber per Banküberweisung oder über die ISBN im Buchhandel.

Alle Details und sämtliche Informationen finden Sie unter:

www.vaeter-kompass.de

Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank

Martin Eschenburg
Vorstand
________________________________________________
Väteraufbruch für Kinder, Kreisgruppe Leipzig e.V.
Postfach 101735
04016 Leipzig

Tel: 0700 / 300 400 77
www.vafk-leipzig.de
www.vaeter-kompass.de

Einzigartiger Ratgeber für Väter
„Väterkompass“ soll Kontaktabbruch zu Kindern vermeiden helfen
Immer mehr Paare trennen sich. Die Folge: Jedes Jahr sind in Deutschland allein 230.000
Kinder von der Trennung und Scheidung ihrer Eltern betroffen. Für Väter gab es bisher nur
wenig Hilfen. Aus diesem Grund hat der „Väteraufbruch für Kinder Leipzig e.V.“ erstmals
und einzigartig in Deutschland einen umfassenden Ratgeber für Väter herausgegeben, der nun
in einer zweiten überarbeiteten Auflage erschienen ist.
Der Väterkompass wendet sich an Väter, die sich in der Situation vor, in oder nach einer
Trennung befinden und der diesen dabei helfen soll, den Kontakt zu ihren Kindern zu
bewahren und auszubauen. Dabei beschäftigt sich der Ratgeber nicht nur mit juristischen
Punkten, sondern auch mit Fragen neben Jugendamt und Gericht und berücksichtigt die seit
dem 01. September 2009 durch das neue FamFG geänderte Familienrechtsprechung.
Die beiden Autoren, der Rechtsanwalt Hans-Thomas Leib und Martin Eschenburg, greifen in
der 155-seitigen Publikation die Problemlage der zwar sorgevollen, aber längst nicht immer
sorgeberechtigten, oftmals auch ausgegrenzten Väter auf. Ebenso wird auf Missstände
eingegangen, die dadurch entstehen, dass Mütter und Väter in Deutschland noch immer
juristisch ungleich behandelt werden. Der „Väterkompass“ gibt Hinweise und Ratschläge für
den richtigen Umgang mit einer solchen Situation unter vorrangiger Beachtung der Kinder.
Es wird das gesamte Spektrum vom Beginn einer Partnerschaft bis zu einer eventuellen
Trennung beleuchtet auf Grundlage der aktuellen Rechtslage sowie juristischer, anwaltlicher
und persönlicher Erfahrungen der Autoren. Ergänzt wird die Darstellung durch Zitate
betroffener Väter.
Auf der Homepage www.vaeter-kompass.de wird der „Väterkompass“ vorgestellt. Dort kann
der Ratgeber zum Preis von 9,80 Euro (inkl. Porto und Verpackung) direkt beim Herausgeber
bestellt werden .
Ebenfalls ist der Väterkompass über den Buchhandel (ISBN 978-3-936341-14-0) beim
Arps-Verlag Weißenfels zu beziehen.
Väteraufbruch für Kinder, Kreisgruppe Leipzig e.V., gemeinnütziger Verein
Vorstand (allein vertretungsberechtigt): Martin Eschenburg
Vereinsregister Amtsgericht Leipzig, VR 3706
Postanschrift: Väteraufbruch für Kinder Leipzig e.V., Postfach 101735, 04016 Leipzig
E-Mail: mail@vafk-leipzig.de Internet: www.vafk-leipzig.de Kontakttelefon: 0700/30040077

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So ein Mist aber auch! - Was erzählen dieVertreter dann diesmal in IDAR-OBERSTEIN (>>>>), das ohnehin ein verwirrendes Pflaster zu sein scheint, bei der 3. sogeannnten Gewaltkonferenz? Wird auch diese wieder zu einer Konferenz zu Gewalt gegen Frauen umfunktioniert?

Oder widmet man(n) sich gar einmal der Gewalt, dievon Frauen gegen KINDER udn Männer ausgeht und sich sehr gut hinter der einseitigen und vorurteilsbeladenen “Ermittlungsstrategie” verstecken kann.

Der Umgang selbst mit den eigenen  Zahlen ist nunmehr endgültig zum Witz verkommen. Warum werden sie mit 2005 verglichen? Damit überhaupt eine Steigerung rauskommt? Was bedeutet “leichter Rückgang”? Bei tatsächlich -4,5 % bei der Gesamtzahl im DIREKTEN Vergleich mit 2008. Bei den Verweisen an die Interventionsstelle war es ein Rückgang um 3,4 %. Bei den PLATZVERWEISEN -9,1 % (nochmal MINUS neun KOMMA eins Prozent!!!!) Wem paßt da was wieder nicht in den Kram? Eigentlich wäre z.B. sowas genau der Job der TV-Redakteure zu hinterfragen und zu überprüfen … .

Und: Ein solcher Rückgang trotz massivsten Trommelns udn Aquise mittels Gewaltkonferenzen für die nicht ausgelasteten Frauenhäuser  … Da sind wohl einige liebgewonnene Arbeitsplätze in Gefahr.

Von “Stalking”-Fällen ist im Übrigen überhaupt keine Rede mehr, weder imVergleich zum Vorjahr (2008: 104) noch zu 2005.

Auszug aus der PP:

“Interventionskonzept zur Bekämpfung von „Gewalt in engen sozialen Beziehungen“ wird fortgesetzt
Im vergangenen Jahr ist die Zahl der „Gewaltstraftaten in engen sozialen Beziehungen“ leicht um 51 Fälle auf 1.073 Taten gesunken. Gemessen an der Zahl aller registrierten Straftaten macht ihr Anteil 2,9 % aus.
Die Bekämpfung der „Gewalt in engen sozialen Beziehungen“, die für die Täter mit einem sehr hohen Entdeckungs- und Bestrafungsrisiko verbunden ist (Aufklärungsquote 100 %), genießt sowohl im Präsidialbereich Trier als auch im gesamten Land Priorität. So erteilten die Beamtinnen und Beamten des Polizeipräsidiums Trier im vergangenen Jahr 350 Platzverweise nach „Gewaltstraftaten in engen sozialen Beziehungen“. Zum Vergleich: 2005 waren es 261.
Bereits seit Jahren betreibt die Polizei in dieser Deliktsparte eine erfolgreiche Netzwerkarbeit mit den Interventionsstellen, Frauenhäusern/Frauennotruf und den Staatsanwaltschaften. Diese Zusammenarbeit wird auch künftig weiter ausgebaut und entwickelt. Dies spiegelt sich unter anderem auch in den Fällen wider, in denen die Daten von Opfern von der Polizei an eine Interventionsstelle weitergeleitet wurden, was im Jahr 2009 insgesamt 316-mal der Fall war.
Einen Schwerpunkt bei der Bekämpfung von „Gewalt in engen sozialen Beziehungen“ bildet der Opferschutz. Neben den polizeilichen Sofortmaßnahmen und einer Erstinformationen durch die polizeiliche Sachbearbeitung – insbesondere in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit dem Weißen Ring – hat das polizeiliche Beratungszentrum den Auftrag, die unbürokratische und umfassende Information von Straftatenopfern zu gewährleisten.
Betroffen von „Gewalt in engen sozialen Beziehungen“ sind oftmals Kinder. Diese genießen einen besonderen Schutz. Auch hier greift der Ausbau der Netzwerkstruktur – insbesondere die Zusammenarbeit mit den kommunalen Jugendämtern. Eine unverzügliche Übermittlung relevanter Sachverhalte sowie das Treffen der notwendigen Sofortmaßnahmen sind durch die Polizeibeamten zu gewährleisten.”

Für die Charts “ganzen Beitrag” anklicken:

Die Rechtsanwäldin | 8. März 2010 — Internationaler Frauentag 2010 oder Weltfrauentag genannte Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden “… und Weltfrieden” - (Oskarpreisträgerin Sandra Bullock in “Miss Undercover” als Miss Undercover) Nun denn. Was würde sich besser anbieten, als der so genannte (inter-)nationale Frauentag 2010 einmal ein paar Mythen zu busten - z.B. über die ach so friedliebenden Frauen. Wer je Golda Meir, Indira Gandhi, Benazir Bhutto oder Margret Thatcher politisch “live” (mit-)erleben durfte, oder einmal mal … …

vor 20 Stunden — … und Trend.(Draufklicken!) Frißt die Emanzipation ihre Kinder? Steigt die Zahl wie bei den verurteilten Gewalttäterinnen (siehe Grafiken zum Weltfrauentag), oder schaut auch hier die Gesellschaft, die Polizei, die Staatsanwaltschaft inwzischen (auch immer) genauer hin? Upadte zum Beitr…

»

»

und hiernochmal die TRIERER Meldung in ihren ganzen Schön- und Schlichtheit.

http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/10a/10a70d73-c9a2-b001-be59-2680a525fe06&page=1&pagesize=10&press=true.htm

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Auch das ist “Gewalt in engen sozialen Beziehungen”:

Mal was ganz Neues, äh Altes.

via Rechtsanwäldin

Sexueller Mißbrauch von  Kindern § 176 - Lange Reihen

vor 14 Minuten … und Trend.(Draufklicken!) Frißt die Emanzipation ihre Kinder? Steigt die Zahl wie bei den verurteilten Gewalttäterinnen (siehe Grafiken zum Weltfrauentag), oder schaut auch hier die Gesellschaft, die Polizei, die Staatsanwaltschaft inwzischen (auch immer) genauer hin? Upadte zum Beitr…

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MEHR:

Die Rechtsanwäldin | 8. März 2010 — Internationaler Frauentag 2010 oder Weltfrauentag genannte Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden “… und Weltfrieden” - (Oskarpreisträgerin Sandra Bullock in “Miss Undercover” als Miss Undercover) Nun denn. Was würde sich besser anbieten, als der so genannte (inter-)nationale Frauentag 2010 einmal ein paar Mythen zu busten - z.B. über die ach so friedliebenden Frauen. Wer je Golda Meir, Indira Gandhi, Benazir Bhutto oder Margret Thatcher politisch “live” (mit-)erleben durfte, oder einmal mal … …

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Auch wenn es ALICE SCHWARZER und ihre TruEMMA-Frauen nicht wahrhaben wollen: Misshandlungen UND sexueller Mißbrauch ist auch ein weibliches Thema - nicht nur unter der holden Geistlichkeit. Ausgerechnet MONA LISA beschäftigte - wie wir jetzt erst erfahren haben - sich am 07.03.2010 mit dem Thema. Aber wozu geibt es denn die ZDF-Mediathek. Also:

dpa

Schwere Vorwürfe gegen Nonnen

Opfer sexueller Gewalt fordern Aufklärung

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Uni Trier zur Partnerwahl und Stress …

Autor: maennersache | 10.03.2010 | Kommentieren |

Witzig! Fundstück aus der FINANCIAL Times Deutschland …:”Darum hielten Männer in Belastungssituationen eher Ausschau nach einer Partnerin, die aus einem anderen Genpool stammt.” Darum exploriende Zahl von Ehenmit Migrantinnen (Stress mit Deutschinnen plus anderer Genpool ;-))

Psychologische Studie Wie Stress die Partnerwahl beeinflusst

Wie Stress die Partnerwahl beeinflusst Gleich und gleich gesellt sich gern - das gilt nicht für angespannte Männer. Eine Studie der Uni Trier zeigt, dass sie eher Ausschau nach Frauen halten, die sich möglichst stark von ihnen unterscheiden. mehr

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Aus gegebenem Anlaß, dem so genannten WELTFRAUENTAG (UNO: …und Weltfrieden…) und in Vorahnung, dass die Trierer Polizie demnächst mal wieder Frauenpolitik auf Staatskosten in Idar-Oberstein auf einer ihrer so genannten “Gewaltkonferenzen” betreiben wird, erinnern wir hier nochmals an die Täterinnenkonferenz in Wiesbaden - und ein paar aktuelle Charts zur Frauengewalt (und allgemein anwachsenden weiblichen Kriminalität bei der RECHTSANWAELDIN.

Man(n) darf gespannt sine, wann man esauch bei der Trierer Polizei, die doch ach so gut mit der Stadtverwaltung zusammen arbeiotet, und der TRIERISCHEN VOLKSFREUNDIN, deren ureigenste Aufgabe es als 4. Gewalt wäre den Schmonzes der Marketingabteilung der Trierer Polizei einmal zu überprüfen, statt den Käse auch noch unkritisch und falsch nachzubeten, ankommt.

http://krimz.de/fileadmin/dateiablage/download/TagungTaeterinnen.pdf

auch zu den nicht UNterhalt zahlenden RABENMÜTTERN ist was dabei… (Steht doch zu erwarten, dass auch zu den angeblcih Unterhalt prellenden Rabenvätern alsbald - wie alljährlich - im TV wieder Falsches stehen wird.

MEHR>>>>>>>>>>>

Dienstag, 28. Oktober 2008
13:30 Begrüßung
Prof. Dr. Rudolf Egg
Direktor der KrimZ, Wiesbaden
Grußworte
I. Grundlegendes
14:15 Frauen als „die bessere Hälfte“
der Menschheit?
Statistische und empirische
Erkenntnisse
Prof. Dr. Gabriele Schmölzer
Universität Graz
Institut für Strafrecht, Strafprozessrecht
und Kriminologie
15:00 „Auch Frauen sind zu allem fähig“
Theorien und empirische Befunde zum
Umgang der Geschlechter mit
Aggressionen
Dr. Christiane Micus-Loos
Humboldt-Universität zu Berlin
Institut für Erziehungswissenschaften
Studiengang Gender Studies
15:45 Kaffeepause
16:15 Anderes Geschlecht – Anderes Recht?
Straftäterinnen aus der Sicht einer
Feministischen Rechtswissenschaft
Prof. Dr. Regina Harzer
Universität Bielefeld
Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und
Rechtsphilosophie
17:00 Mediale Inszenierungen von
Weiblichkeit und Kriminalität
Eine sozialwissenschaftliche Reflexion
Prof. Dr. Mechthild Bereswill
Universität Kassel
Fachbereich Sozialwesen, Lehrstuhl für Soziologie
sozialer Differenzierung und Soziokultur

Mittwoch, 29. Oktober 2008
II. Tathandlungen, -hintergründe
und -motive
9:30 Gewalt in Paarbeziehungen
Prof. Dr. Barbara Kavemann
Kath. Hochschule für Sozialwesen Berlin
SoFFI F
10:15 Gewalt gegen ältere Menschen in der
häuslichen und institutionellen Pflege
Gabriele Walentich
Staatsanwaltschaft Essen
11:00 Kaffeepause
11:30 Sexueller Missbrauch von Kindern
Prof. Dr. Barbara Kavemann
Kath. Hochschule für Sozialwesen Berlin
SoFFI F
12:15 Mittagspause
13:15 Die Tötung des Intimpartners
Prof. Dr. Franziska Lamott
Universitätsklinikum Ulm
Sektion Forensische Psychotherapie
14:00 Kaffeepause
14:30 Die Tötung des eigenen Kindes
Dr. Nahlah Saimeh
Westfälisches Zentrum für Forensische
Psychiatrie, Lippstadt-Eickelborn
15:15 Gewaltbereite Mädchen
Dipl.-Soz. Kirsten Bruhns, M.A. (Päd.)
Deutsches Jugendinstitut München
16:30 Besonderes Programm (in Planung)

Donnerstag, 30. Oktober 2008
III. Beratung, Behandlung und
Sanktion
9:30 Genderorientierte Gewaltberatung:
20 Jahre Täter- und Täterinnenberatung
im Dunkelfeld – eine praxisnahe
Beschreibung der Arbeit
Dipl.-Sozialpäd.
Sabine Seifert-Wieczorkowsky
Gewaltberaterin, Forum Intervention
10:15 Frauenstrafvollzug in Deutschland:
Bestandsaufnahme und Empfehlungen
Prof. Gabriele Kawamura-Reindl
Ohm-Hochschule Nürnberg
Fakultät Sozialwissenschaften
11:00 Kaffeepause
11:30 Sozialtherapie für Frauen - der Weg in
die Autonomie und Verantwortlichkeit
Dipl.-Psych. Sabine Hüdepohl
Psychologische Psychotherapeutin
JVA für Frauen Berlin,
Sozialtherapeutische Abteilung
12:15 Angebote der Straffälligenhilfe:
Grundsätze, Standards, Praxis
Dipl.-Sozialpäd. Lydia Halbhuber-Gassner
Sozialdienst kath. Frauen, Landesstelle Bayern e.V.
Vorsitzende der Kath. BAG Straffälligenhilfe
(KAG-S)
13:00 Abschluss

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Rechtsstaat?

“Penzberg - Weil sie sechs Männer zu Unrecht der Vergewaltigung beschuldigt hat, musste sich eine Penzbergerin vor dem Weilheimer Schöffengericht verantworten.

Die junge Frau wurde der Freiheitsberaubung in fünf Fällen, einer versuchten Freiheitsberaubung sowie falscher Verdächtigung in sechs Fällen beschuldigt. Das Gericht verurteilte die Frau zu zwei Jahren Bewährungsstrafe, 2500 Euro Geldauflage sowie einer Therapie. Der Staatsanwalt hatte zwei Jahre und vier Monate Haft gefordert.[...]

via: MERKUR online >>>>>>>>>>>>>>>>>

Angesichts solcher stattlicher staatlicher “Antworten” auf vollende und/oder versuchte Existenzvernichtung kann frau ja schon mal aufs Ganze zocken: Hier nur 800 EURO.

http://maennersache.blog.volksfreund.de/2009/06/28/sms-laesst-luegengebaeude-einer-frau-einstuerzen-sorgerecht/

http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article1163613/Frau_taeuscht_Vergewaltigung_vor.html

Wenn man hier

Für blauäugige Staatsanwälte und Richter
Immer wieder gern gehört, immer wieder gern genommen: Die Zeugin hat sich in mehreren Vernehmungen …

und hier

“Wegen U-Haft nicht erziehungsfähig?”

und hier

Anzeige wegen sexueller Nötigung

[...] “Wenige Tage später zeigte die Praktikantin unseren Mandanten bei der Polizei wegen sexueller Nötigung an. Seltsam ist nur dass der Mandant nach seiner Scheidung von seiner Frau, mit der er drei Kinder hatte, seit über 20 Jahren in einer homosexuellen Beziehung lebt und fünf Zeugen bestätigt hatten, dass dieser sich geradezu vor Frauen ekelt.

Bis hierher könnte man noch der Meinung sein, dass die Beschuldigungen der Praktikantin dennoch glaubwürdig erscheinen. Interessant ist jedoch, dass sie ferner bei der Polizei ausgesagt hatte, dass unser Mandant sie zunächst mit dem jüngsten seiner drei Söhne verkuppeln wollte – Sie dies jedoch abgelehnt. Das Problem ist hier, dass dieser Sohn bereits Jahre zuvor ums Leben gekommen ist. Dies lässt die Geschichte der Praktikantin nicht gerade glaubwürdiger erscheinen.”[...]

die PROFIS liest, muss man sich eigentlich wundern, dass in Deutschland angesichts der Ohnmacht der Männer gegenüber der Einseitigkeit von Polizei und Justiz, insbesondere imKampf ums Sorgerecht, nicht noch mehr Männer/Väter austicken und Amok laufend antizipierend Selbstjustiz üben… .

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Immerhin erschienen heute wenigstens einmal als Gegenpol zur hetzerischen Dauerfalschberichterstattung des Trierischen Volksfreunds und der Polizei Trier (diesmal “Schlagen sich Eltern, leiden auch die Kinder” vom 19.02.2010 zwei Briefe an die Volksfreundin-Redaktion - anstatt einer dringenden Entschuldigung für den Mist seitens der offensichtlich unverantwortlichen Redakteuse Christiane Wolff (Frauen und Gewalt - ein Vertuschungsversuch?) und den angeblichen Korrekturlesern, die sich hinter den beidne Kürzlen versteck(t)en.

“Gewalt geht auch von Müttern aus” der dankenswerte von Christine Friedel aus Konz, also aus der Region.

Unter dem Titel “Einseitige Propaganda” der von Horst Schmeil aus Kelzin.

Googelt man, so ist man freudig überrascht sogleich auf diesen Artikel der MÄRKISCHEN ALLGEMEINEN zu stoßen, den wir hier schonmal anreißen möchten ( im Volltext hier)

(Zum anstehenden Internationalen Frauentag wollten wir ohnehin einige Mythbuster-Charts zur totgeschwiegenen Frauengewalt hier veröffentlichen. (Also in den nächsten Tagen ruhig mal wieder hier reinschauen.)

Denn leider hat Herr Schmeil mit seinem zweitletzten Satz absolut Unrecht. Bedauerlicherweise MUSS dieser Nonsens sehr ernstgenommen werden, die einseitige Parteinahme und Vorverurteilung der örtlichen Polizei sogar besonders.

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11744449/62249/In-einem-Hof-in-Ketzin-finden-misshandelte-Maenner.html

Gewalt: Flucht vor der eigenen Frau

In einem Hof in Ketzin finden misshandelte Männer Schutz und Beratung

KETZIN - „Wenn du dich trennst, mach ich dir das Leben zur Hölle.“ Diese Worte bekam Dieter D. (Name geändert) von seiner Frau an den Kopf geworfen, als er die Scheidung ankündigte. Krankhaft eifersüchtig sei sie gewesen, sagt Dieter D. Sie telefonierte ihrem Gatten ständig hinterher, kratzte und trat ihn, während sie ihm unterstellte, fremdgegangen zu sein.

D. wusste keinen Rat mehr. Er fuhr zweieinhalb Stunden aus dem Osten des Landes nach Ketzin. Auf dem dortigen Lindenhof befindet sich das Gewaltschutzhaus von Horst Schmeil und Dietmar Gettner – es ist auch zuständig für männliche Gewaltopfer aus Potsdam-Mittelmark, wo es keine solche Einrichtung gibt.[...]

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Kondomgrößen: Männer schätzen sich falsch ein

Studie empfiehlt: Kleinste Größe künftig “large” nennen

Wenn das Kondom nicht richtig sitzt, dann ist das mit dem Spaß und der Sicherheit so eine Sache. Forscher haben jetzt herausgefunden, dass Männer schlicht zu große Präservative kaufen. Der Grund klingt einfach: Sie schätzen ihre Größe falsch ein.

[...]

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/19/0,3672,8035795,00.html

  1. » Penislänge: Ehrliche, geständige Luxemburger! Männersache - Mann

    13. Jan. 2009 Maennersache – menthing bei Polizeipräsidium Trier: Frauengewalt steigt dramatisch um 20% - immer mehr Männer unter Opferverdacht!
    maennersache.blog.volksfreund.de/…/penislaenge-ehrliche-gestaendige-luxemburger/ - Im Cache - Ähnlich

  2. » Exclusiv: Monica Ivancan tritt gegen Oli nach - Oliver Pocher

    20. Juli 2009 Von: maennersache am 21.07.2009 um 17:51. http://www.frauenzimmer.de/cms/html/de/pub/liebe-singles/penis-special.phtml
    maennersache.blog.volksfreund.de/…/exclusiv-monica-ivancan-tritt-gegen-oli-nach/ - Im Cache - Ähnlich

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» Penislänge: Ehrliche, geständige Luxemburger! Männersache - Mann …
13. Jan. 2009 … Maennersache – menthing bei Polizeipräsidium Trier: Frauengewalt steigt dramatisch um 20% - immer mehr Männer unter Opferverdacht! …
maennersache.blog.volksfreund.de/…/penislaenge-ehrliche-gestaendige-luxemburger/ - Im Cache - Ähnlich
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» Exclusiv: Monica Ivancan tritt gegen Oli nach - Oliver Pocher …
20. Juli 2009 … Von: maennersache am 21.07.2009 um 17:51. http://www.frauenzimmer.de/cms/html/de/pub/liebe-singles/penis-special.phtml …
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Internationaler Weltfrauentag? Quatsch!

Männer-/Jungsförderung tut Not: Es wurde aber auch Zeit, nachdem die kinderlose Alice Schwarzer und ihr Gefolge die Republik in Schutt und Asche gelegt hat. (Immerhin EMMA erscheint ja jetzt nur noch alle 3 Monate… . - so laßt uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen)

Neue Wege für Jungs: Datenbank mit Aktionen und Praktika - Dienstag, 2. Februar 2010 15:19:00

Das Projekt “Neue Wege für Jungs” bietet eine Datenbank mit Praktika, Aktionen und Info-Veranstaltungen für Jungen ab 12 Jahren an.  Über die Datenbank “Jungs willkommen” können die Angebote für Jungen einfach gefunden oder kostenlos eingetragen werden.
Zum Beitrag:
http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/gleichstellung,did=133778.html

Externe Links zum Thema
Internetseite des Projektes “Neue Wege für Jungs”

Übrigens und apropos Rabenmütter: 90 % der verpflichteten Mütter zahlen keinen UNterhalt. Sollte es bei Frauenweltherrinnenschaft nicht alles besser werden? Bei den Vätern sind es dabei lediglkich 2/3.

Zitat:

http://www.laurischk.de/sitefiles/downloads/502/1505891.pdf]

“Nach einer Studie der Bundesregierung („Wenn aus Liebe rote Zahlen werden – über die wirtschaftlichen
Folgen von Trennung und Scheidung“, Borgloh, Güllner, Wilking, Andreß, 2003), erhalten
zwei Drittel der Frauen, die einen Anspruch auf Trennungsunterhalt haben, keinerlei Zahlungen,
obwohl die Mehrheit der Verpflichteten zahlungsfähig wäre. Diejenigen Männer, die einen
Trennungsunterhaltsanspruch haben, erhalten sogar zu
90 Prozent keinen Unterhalt.
Unterlassene
Unterhaltsleistungen werden – so die Statistik - überwiegend hingenommen, ohne dass rechtliche
Schritte unternommen würden.”

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