header image

Die Emanzipation frißt ihre Kinder: (Nein, die Abtreibungszahlen für 2009 kennen wir noch nicht.) destatis aktuell jetzt bis Oktober 2009: -4,6% im Vergleich zum Vorjahr: http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Statistiken/Bevoelkerung/GeburtenSterbefaelle/Tabellen/Content75/N1__GeburtenSterbefaelle,templateId=renderPrint.psml

Die mehr oder weniger verschleierte Französin (auf die Simone deBeuavoir und Veill keinen Einfluss hatten) ist offenischtlich reproduktiver als die mehr oder weniger bauchfreie-nabelgepiercte Deutsche. Bald mehr “Franzosen” als “Deutsche”?

Immerhin spart der Staat/Kommunen und freie Trägerals erstes bei den weiblichen Berufen an PERSONALkosten: Kinderpflegererinnen, -erzieherinnen, Grundschullehrerinnen, Kidner- und Schulpsychologinnen, Logopädinnen…..(UNd TSCHÜSS!)

FAZonline-Vergleich Frankreich-Deutschland:>>>>>>>>>>>>>>>>

Demographievergleich

„Frankreich altert, Deutschland vergreist“

Von Michaela Wiegel, Paris

Geburtenrückgang und bessere medizinische Versorgung: die Industriestaaten vergreisen

08. Februar 2010 Die demographische Entwicklung in Deutschland und in Frankreich verläuft gegensätzlich. Während die deutsche Bevölkerung seit 2003 schrumpft, wächst Frankreich aufgrund seines Geburtenüberschusses kontinuierlich. Früher als erwartet, vermutlich schon zur Mitte des Jahrhunderts, dürfte Frankreich mehr Einwohner als Deutschland zählen.

„Bei ähnlichen Produktivitätssteigerungen diesseits und jenseits der Grenze könnte Frankreich Mitte des Jahrhunderts nicht nur demographisch, sondern auch wirtschaftlich vor Deutschland stehen.“ Das sieht eine vom französischen Forschungsinstitut Ifri im Januar veröffentlichte Studie voraus, die den Titel „Le décrochage démographique“ (deutscher Titel: Ungleiche Nachbarn) trägt.

http://www.faz.net/s/Rub99C3EECA60D84C08AD6B3E60C4EA807F/Doc~E062B3C8934614D6A95D0E332DAA6688B~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Einsortiert in: Allgemein

Frauen…. Mathe … Grundschullehrerinnen

Autor: maennersache | 07.02.2010 | Kommentieren |

Nam da brauchen wir uns ja nicht mehr zu wundern, warum die Studienzahlen in den MINT-Fächern bei der ohnehin vaterlos aufwachsenden Generation rückläufig sind:

Übertragene Mathe-Ängste

“Grundschullehrerinnen, die selbst schwach in Mathematik sind, impfen ihren Schülerinnen die Angst vor dem Fach ein. Das haben Wissenschaftler der Universität von Chicago bei einer Studie von 17 Lehrerinnen der ersten und zweiten Klassen nachgewiesen. Demnach reichte ein einziges Schuljahr…”

>>>>>>>>>>>>>>>

Zum Beitrag:
http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2370853&newsfeed=rss

Einsortiert in: Allgemein

Wollen wir mal die Kriminlaitätsrate in Ostdeutschland bei den Heranwachsenden dagegenhalten ??????????

Mutterschaft in Ostdeutschland: Unabhängig vom Ehemann, abhängig von Vater Staat

Der Osten Deutschlands gilt wirtschaftlich wie demographisch als Krisenregion. Es überrascht daher zunächst, dass 2008 die Geburtenrate in Ostdeutschland erstmals seit 1991 wieder etwas höher war als im früheren Bundesgebiet (1). Nach der Wiedervereinigung war die Geburtenrate in den neuen Bundesländern bis 1994 auf den historisch einzigartigen Tiefstand von 0,8 Kindern pro Frau eingebrochen. Ursache des plötzlichen Einbruchs nach 1990 wie des langsamen, aber kontinuierlichen Wiederanstiegs der Geburtenrate seit Mitte der 1990er Jahre ist der zeitliche Aufschub von Geburten im Lebensverlauf ostdeutscher Frauen. Nach der Wende verschoben ostdeutsche Frauen - vor allem aufgrund der gewachsenen biographischen Unsicherheiten - die Geburt von Kindern in ein höheres Lebensalter (2).
Als Maß für die Fertilität in einer bestimmten Periode wird die Geburtenrate stark durch solche „Timing-Effekte” beeinflusst (3). Ein zuverlässigerer Indikator für das Geburtenniveau ist die durchschnittliche Kinderzahl von Frauen nach Geburtsjahrgängen (Kohortenfertilität). Sie zeigt, wie viele Kinder Frauen im Laufe ihres Lebens tatsächlich bekommen haben. In den Geburtsjahrgängen der 1969-73 geborenen Frauen ist die Kinderzahl in Ostdeutschland (1,41) etwas höher als in Westdeutschland (1,37). Die konvergierenden Durchschnittswerte beruhen allerdings auf einem sehr unterschiedlichen Geburtenverhalten: Kinderlosigkeit ist in Ostdeutschland wesentlich seltener als in Westdeutschland. Gleichzeitig gründen Frauen seltener Familien mit drei oder mehr Kindern und haben häufiger nur ein Kind. Beide Verhaltensmuster führen im Ergebnis zu einem niedrigen Geburtenniveau (4).
Deutlicher als das Geburtenniveau unterscheiden sich die familiären Lebensformen: In Westdeutschland ist die Familiengründung eng an die Ehe gebunden, Elternschaft in Ostdeutschland ist dagegen stärker von der Ehe entkoppelt (5). Kernfamilien mit beiden leiblichen Eltern sind in Ostdeutschland seltener und Familien mit nur einem Elternteil wesentlich häufiger. Der zentrale Grund für diese Unterschiede ist das höhere Scheidungs- und Trennungsrisiko in Ostdeutschland (6). Aufgrund von Trennungen und neuen Partnerschaften ändern sich die Familienformen auch häufiger im Lebensverlauf. Biographische Analysen zeigen, wie verbreitet der Status „alleinerziehende” Mutter in Ostdeutschland ist: Fast die Hälfte der zwischen 1953 und 1972 geborenen Frauen war mindestens einmal in ihrem Leben alleinerziehend, in Westdeutschland gilt dies für etwa jede Fünfte (7). Die niedrigere Kinderlosigkeit in Ostdeutschland geht also mit einer größeren Instabilität von Familien einher.
Bereits in der DDR waren nichteheliche Geburten häufiger als im früheren Bundesgebiet und der Anteil unverheirateter und alleinerziehender Mütter höher (8). Mütter waren in der DDR mehr als 90% der Frauen, gleichzeitig waren kinderreiche Familien noch seltener als in der Bundesrepublik (9). Vor allem aufgrund des Schwundes kinderreicher Familien gingen die Kinderzahlen von Frauen trotz der pronatalistischen Politik der SED auch in der DDR deutlich zurück (10).
Wesentlich nachhaltiger als das Geburtenniveau prägte die Frauen- und Bevölkerungspolitik der DDR die Strukturen des Familienlebens: Ab dem zweiten Lebensjahr werden in Ostdeutschland auch heute die meisten Kinder in staatlichen Institutionen betreut - Mütter, die ihre Kinder zu Hause erziehen, gelten als exotische Ausnahmen. Die von der SED durchgesetzte Norm der erwerbstätigen Mutter ist auch nach der Wende bestimmend geblieben (11). Die erwerbstätige, von einem Ernährerehemann unabhängige Mutter ist auch das alles beherrschende Leitbild der gegenwärtigen Frauen- und Sozialpolitik (12). Gerne übersehen wird der Preis dieser Art von Emanzipation: Der Staat hat nicht nur in seinen Institutionen die Kinder zu betreuen und zu versorgen. Im Fall der Arbeitslosigkeit, Krankheit etc. von Müttern tritt er mit seinen Transferleistungen immer häufiger an die Stelle des Familienernährers. Die größere Unabhängigkeit vom Ernährerehemann wird so mit der Abhängigkeit vom Staat erkauft (13).

(1) Vgl.: Statistisches Bundesamt: Durchschnittliche Kinderzahl 2008 in den neuen Ländern angestiegen, Pressemitteilung Nr. 034 vom 27.01.2010.
(2) Vgl.: Michaela Kreyenfeld/Dirk Konietzka: Angleichung oder Verfestigung der Differenzen? Geburtenentwicklung und Familienformen in Ost- und Westdeutschland, MPIDR Working Paper 2004-025, September 2004 sowie speziell zum Anstieg des Erstgeburtsalters: Olga Pötsch/Bettina Sommer: Generatives Verhalten der Frauenkohorten im langfristigen Vergleich, S. 377-396, in: Statistisches Bundesamt: Wirtschaft und Statistik 5/2009, S. 386.
(3) Siehe hierzu: http://www.i-daf.org/127-0-Woche-8-2009.html.
(4) Jürgen Dorbritz: Kinderzahlen und Lebensformen im West-Ost-Vergleich - Ergebnisse des Mikrozensus 2008, S. 11-15, in: Bevölkerungsforschung Aktuell, 31. Jahrgang, Januar 2010, S. 12 sowie Abbildung unten: „Kinderzahlen in Ost- und Westdeutschland”.
(5) Vgl. ebenda, S. 13.
(6) Vgl.: Anja Steinbach: Stieffamilien in Deutschland. Ergebnisse des „Generations and Gender Survey” 2005, in: Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft, 2/2008, S. 167.
(7) Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen, Jugend (Hrsg.): Alleinerziehende in Deutschland - Potenziale, Lebenssituationen und Unterstützungsbedarfe, Monitor Familienforschung Ausgabe 15, Dezember 2008, S. 6.
(8) Der Anteil nichtehelicher Geburten war in der DDR schon seit den 1970er Jahren deutlich gestiegen. Als entscheidender Impuls für diesen Anstieg gelten sozialpolitische Maßnahmen. Eine besondere Rolle spielte hier die Einführung des „Babyjahres”, das seit 1976 verheirateten Frauen ab dem zweiten Kind, unverheirateten Frauen aber bereits ab dem ersten Kind Anspruch auf einen einjährigen bezahlten Mutterschaftsurlaub einräumte. Vgl.: Michaela Kreyenfeld/Dirk Konietzka: Angleichung oder Verfestigung der Differenzen? op. cit. S. 16 sowie: Christian Alt: Wandel familiärer Lebensverhältnisse minderjähriger Kinder in Zeiten der Pluralisierung, S. 219-244, in: Walter Bien et al (Hrsg.): Partnerschaft und Familiengründung. Ergebnisse der dritten Welle des Familien-Survey, Opladen 2003, S. 70.
(9) Vgl.: Karl Schwarz: Zur Problematik von Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familientätigkeit und Erwerbstätigkeit als Mittel zur Förderung des Kinderwunsches, S. 35-49, in: Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft, 32. Jahrgang, 1-2-2007, S. 39 und S. 46.
(10) Jürgen Dorbritz: Kinderzahlen und Lebensformen im West-Ost-Vergleich, op. cit. S. 11 (Tabelle 1).
(11) Zur Erwerbstätigkeit von Müttern in Ostdeutschland vgl.: Christina Klenner: Wer ernährt die Familie? Erwerbs- und Einkommenskonstellationen in Ostdeutschland, S. 619-624, in: WSI- Mitteilungen - Monatszeitschrift des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts der Hans-Böckler-Stiftung, 62. Jahrgang, November 2009.
(12) Siehe hierzu: http://www.i-daf.org/264-0-Woche-52-2009.html.
(13) Siehe hierzu Abbildung unten: „Lebensunterhalt von Mütter nach Familienform”. Als Beispiel für eine hellsichtige publizistische Analyse dieser Problematik: Rainer Hank/Georg Meck: Alleinerziehende - Die Hätschelkinder der Nation, aus Frankfurter Allgemeine vom 24. Januar 2010.

zurück

www.i-daf.org

http://www.i-daf.org/34-0-Newsletter.html

Einsortiert in: Allgemein

Toyota, Citroen, Peugeot… . Steht jetzt auch der neue Trierer Polizeipräsident vor der größten Rückrufaktion seit Bestehen? Ausgerechnet eine RichterIN in München hat die Gesellschafter, und die Trierer Polizei als Marketingabteilung der Trierer Frauenbewegung in der Entscheidung Sarah Kern und Goran Munizaba regelrecht für die Vorführung des dümmlichen Fake-Films “Shortcut to justice” und Heiligung durch massive polizeiliche Präsenz vorgeführt. Man darf gespannt sein, was an neuerlichen interessegeleitetetn Fehlinterpretationen alsbald wieder präsentiert wird. Oder ob der neue PP diesmal bei den Marketingveranstaltung für unterbelegte Frauenhäuser beim nächsten Mal jemand die Zahlen präsentieren läßt, der/die sich auch damit auskennt. Offensichtlich kam man nicht mal über das Vorwort der BKA-Statistik hinaus…:”z.B. S.7 [...]Die Aussagekraft der Polizeilichen Kriminalstatistik wird besonders dadurch eingeschränkt, dass der Polizei ein Teil der begangenen Straftaten nicht bekannt wird. Der Umfang dieses Dunkelfeldes hängt von der Art des Deliktes ab und kann sich unter dem Einfluss variabler Faktoren (z.B. Anzeigebereitschaft der Bevölkerung, Intensität der Verbrechenskontrolle) auch im Zeitablauf ändern. Es
kann daher nicht von einer feststehenden Relation zwischen begangenen und statistisch erfassten
Straftaten ausgegangen werden.[...])

Auf jeden FAll bedürfte es allerdings bei der neuerlichen Fehlinterpretation der Zahlen (nicht nur für Trier) allerdings keiner Frauenhäuser mehr… .

“Menschen wollen ein Leben ohne Gewalt. Trotzdem wird: “das 20. Jahrhundert in die Geschichte als ein Jahrhundert der Gewalt eingehen”, sagte Nelson Mandela im Vorwort zum “Weltbericht Gewalt und Gesundheit”. Jede Form von Gewalt verletzt die Integrität eines Menschen. Jede vierte Frau in Deutschland ist, laut einer Menschenrechtsorganisation von Gewalt betroffen. Der Tatort für Gewalt ist in den meisten Fällen das eigene Zuhause, der vermeintliche Schutzraum.

Durch die Frauenbewegung wird Gewalt gegen Frauen ein Politikum. Die Bundesregierung hat durch Ihre Aktionspläne und das daraus resultierende Gewaltschutzgesetz gegenüber der Gesellschaft eine eindeutige Position gegen Gewalt, insbesondere gegen Gewalt an Frauen bezogen. Aber reicht ein Gesetz zum Schutz der Frauen und ist durch das Gesetz die Legitimation der Frauenhäuser gefährdet?

Dieses Buch befasst sich mit der Geschichte, der Entwicklung, der Arbeit und der Bedeutung von Frauenhäusern. Der Aktionsplan I der Bundesregierung wird im nächsten Kapitel vorgestellt. Das Gewaltschutzgesetz und auch das Polizeigesetz §34 a mit dem Grundsatz “Der Täter verlässt die Wohnung, dass Opfer bleibt”, welches zeitgleich zu der Bundesgesetzgebung in Kraft trat ist Thema dieses Buches. Wenn über Gewalt und Gewaltprävention gesprochen wird, darf auch der Aktionsplan II der Bundesregierung nicht fehlen. Im Aktionsplan II wird die Effektivität der Maßnahmen des Aktionsplan I überprüft und weitere Maßnahmen geplant.

Die Statistiken der Frauenhauskoordinierung geben im weiteren Verlauf Aufschluss über die Veränderung bei der Belegung der Frauenhäuser nach Inkrafttreten des Gewaltschutzgesetzes. Zur weiteren Klärung der Fragestellung, ob Frauenhäuser durch das Gewaltschutzgesetz überflüssig werden, wurden noch einige Interviews mit Frauenhausbewohnerinnen geführt und ausgewertet. Im Resümee werden die Erkenntnisse aus dem Buch zusammengefasst und ausgewertet.”

Sind Frauenhäuser nach dem Gewaltschutzgesetz noch notwendig?

Einsortiert in: Allgemein
Bei der australischen Zinsentscheidung ist es ja kein Wunder, wenn sich der Händler die “Pause” mit etwas Kurvenbetrachtung verkürzt. ab 1:10 etwa im Hintegrund

Lachnummer - Der Banker und die Bikini-Kurve

Sperrige Zinsthemen sollten bei einem australischen TV-Sender vor laufender Kamera diskutiert werden. Offenbar zu langweilig für einen der anwesenden Investmentbanker - er schaute sich lieber Bikini-Fotos eines Supermodels an. Leider wurde er dabei gefilmt. Die Bank nimmt den Vorfall “sehr ernst”, der Rest der Welt lacht darüber.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,675688,00.html

Einsortiert in: Allgemein

Entscheidung der WOCHE der NJW aus dem Beck-Verlag::

“Mit dem Fernrohr auf der Lauer

OLG Koblenz, Beschl. v. 29. 12. 2009 – 13 WF 1002/09

Das zweimalige Beobachten einer Person mit dem Fernglas stellt kein wiederholtes Nachstellen i. S. des § 1 II Nr. 2 b GewSchG dar. Das OLG Koblenz half daher der Beschwerde des Antragsgegners ab, der sich gegen die Festlegung eines Ordnungsgelds wegen Verstoßes gegen die Anordnung nach § 1 GewSchG gewehrt hatte.”[..]>>>>>>>>>>>>>

Hier die Entscheidung in ihrer ganzen juristischen Schönheit als PDF-Datei zum Ausdrucken und Aufhängen an einem besinnlichen Ort.


http://rsw.beck.de/rsw/upload/NJW/KW_4-2010.pdf

(Schlecht geschwärzt übrigens)

Merke: Das ist eine KOBLENZER Entscheidung - es gilt mithin an anderen Stellen der Mosel vorher (per Google Earth???) nachzumessen bzw. den jeweiligen Basis-Beschluss der jeweiligen Moselbreite von vorneherein anzupassen.

Spannend(er) dürfte es allerdings werden, wenn der fürunseren Bereich zuständige 9. Senat einmal vor der Frage zum Beispiel Im Zusammenhang mit Nittel, Wasserliesch oder Mesenich, Langsur et al zu entscheidne hätte. Die Distanz mag da ja kleiner sei - aber immerhin stünde der “Gegner” im”anderen Land” - schließlich hat Deutschland seinerzeit den Krieg verloren … .

Einsortiert in: Allgemein, Politik
Kill-at-work-day 2010″ verpaßt?
Egal! Nach Karneval auf nach Düsseldorf … .
[PDF]

Pressemitteilung

Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - Schnellansicht
Killed at Work“-Day 2010: Tödliche Arbeitsunfälle noch immer fast reine „

Männersache“. Für den 23. Januar ruft MANNdat den Killed-At-Work-Day aus.
manndat.de/fileadmin/…/Pressemitteilung_Killed-at-Work-Day.pdf

Startseite MANNdat e.V.
Februar 2010 ein Minimalbeitrag von 10 statt 20 Euro pro Jahr.
www.manndat.de/
AKTUELLES
Düsseldorf. „Neue Männer – muss das sein?“ Unter dieser Überschrift steht der Männerkongress 2010 zu dem sich am 19./20. Februar, namhafte Wissenschaftler im Hörsaal 3D der Heine-Uni treffen. Verhaltensforscher, Soziologen, Psychosomatiker, Psychotherapeuten und Philosophen beschäftigen sich in Vorträgen und Arbeitsgruppen mit dem Wandel des Männerbilds in der Gesellschaft. Organisiert wird…

mehr

Einsortiert in: Allgemein

ErzieherINNEN sollen Kinder gefesselt haben. Wie peinlich ist das denn?

Während der eine über die Zukunft der eierlegenden Wollmilchsau schwadroniert und der andere  über anonyme Leserbriefschreiber (INNEN ???) lamentiert, sollte sich allerdings niemand mehr wundern, warum die (lokalen) Tageszeitungen an Auflage verlieren.

Ist das nun Teil der allgemeinen Schlamperei oder Teil einer perfiden Strategie zu denen  auch die Verbreitung der polizeilichen Lügen  und Verleumdungen (”Gewalt ist männlich”) und Werbung für einen dämlichen Fake-Film wie “Shortcut to justice” mit der frau (Volksfreundin) sogar schon hegemonial wirklichkeitsfälschend im Auftrag der Marketingabteilung der Trierer Frauenbewegung inzwischen auf Luxemburg übergreift?

Einmal abgesehen davon - darauf wurde bei MOSELSTREAM schon hingewiesen - , dass frau bei der Volksfreundin offensichtlich SOLL und HABEN nicht unterscheiden kann (Titel und Text)m ergibt der Gegen-Check (Wenn man nicht jeden Scheiß kontrolliert!) beim LUXEMBURGER WORT, dass es sich doch wohl um ErzieherINNEN handeln soll.

“In der Betreuungseinrichtung der Primärschule Jean-Baptiste Gellé in Bonneweg ist es zu Übergriffen auf Schüler gekommen. Wie der hauptstädtische Bürgermeister Paul Helminger bestätigte, haben Erzieherinnen mehrere Kinder an ihren Stühlen festgebunden.

Die Vorfälle hätten sich im Februar 2009 ereignet. Erst im Oktober habe die Gemeindeverwaltung davon Kenntnis erlangt, weil eine Erzieherin sich an den Gemeinderat gewendet hatte. RTL Lëtzebuerg hatte am Donnerstag über die Affäre berichtet.

Staatsanwaltschaft ermittelt

[...]

Die Stadt Luxemburg hat laut Helminger ihre Konsequenzen gezogen, indem sie den betroffenen ErzieherINNEN vorläufig verboten habe, die Kinder allein zu beaufsichtigen. Auch die LEITERIN der Kindertagesstätte müsse sich verantworten. Außerdem hat die Gemeinde die Affäre an den zuständigen Regierungskommissar und die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Die Ermittlungen laufen.

http://www.wort.lu/wort/web/letzebuerg/artikel/71093/kinder-festgebunden-staatsanwalt-ermittelt.php

Einsortiert in: Allgemein

Wollte sie nicht nie wie Naddel enden? Doch so war es doch! Doch zu schnell und zu vorlaut bringt sie sich immer wieder selbst (wie sie denkt ins Gespräch tatsächlich aber) ins Gerede. Lanciert hier mal das lächerliche Gerücht, sie sei mit Markus Schenkenberg zusammen. Dann wieder mit einem Fußballer (”das schönste Weihnachtsgeschenk” tönte siesogleich, ohne dass der Betroffene selbst etwas von “einerBeziheung” wusste und dementieren musste. (Zufällig waren auch in der Disco gleich Fotografen dabei, damit das “Gerücht” sich auch schnell verbreitet undsich mit Zeitversatz noch ein paar Stündchen mindestens im Internet hält. (Peinlich, wenn dann ein Print-Erzeugnis noch Wochen später nach dem Dementi immer noch nix begriffen zu haben scheint… .)
Bei der Dance-Show hatte ihr die Dschuingel-Queen Desirée Nick brüsk auf offener Bühne die allzu überschwengliche und inszenierte Umarmung “auf offener Bühne” verweigert. Inszwischen reicht es nur noch zu Gastauftritten bei Giovanni (Who?) und Jana Ina (Who?) aus dem Kölschen Klüngel, der mit sinnnlosen Sendungen durch die Kölner Privatsender tingelt.
Was war/ist die “logisceh” Folge? Klar, der PLAYBOY?
Last exit strategy!
War ja abzusehen!
Köstlich hingegen die Logik, die gleichzeitig der eindimensionalen Denke der 4-Buchstabenzeitung BILD und 4-Buchstabenzeitschrift-EMMA (die nehmen sich nichts … Da wuchs ja auch endlich zusammen, was zusammengehört(e). Alice Schwarzer: “Jede Wahrheit braucht eine Mutige, die sie ausspricht.”) entspricht.
Auch das muss frau ja erstmal können: Währen sich also andere Frauen dagegen wehren, von ihren Ex nackelig ins Internet gestellt zu werden, “verkauft” die naturblonde Ex-Bachelorette ihre Haut (teuer?) final nun im PLAYBOY, den wir ja nur wegen der Interviews lesen.
Und uns das Ganze via BILD als Rache?!?!?!?

(Vielleicht kann ja jemand mittels “Kommentar” mla erklären, was daran rachelig am Ex sein soll, wenn frau sich vor ALLEN Männern nackelig macht, wie Simone Thomalla?) Er weiss doch sowieso wie sie aussah/aussieht. Dann werden es wohl andere Gründegewesen sein, warum er kein Kind von ihr wollte ….)

ja geht’s denn noch?
Ja - und wie: zu Ende!
Fehlt eigentlich nur noch das Sprudelwasser … .

Ach BILD:

Monica Ivancas Rache an ihrem Olli Pochers Ex nackt im Playboy

“Pünktlich zum Geburtstermin seines Kindes zieht sie sich für das Männermagazin „Playboy“ aus!

Ivancan sagte zu einer Freundin (FRAGE: Ist das die gelcihe “Freundin”, die BILD das mit dem “schönsten Weihnachtsgeschenk” zu früh steckte???): „Dieser Spaß gehört mir und nicht ihm.“ Hintergrund für die Rache: Ivancan hat sich immer Nachwuchs von Pocher gewünscht, aber es hat nie geklappt. Kurz nach der Trennung von Ivancan wurde dann Sandy Meyer-Wölden schwanger von Pocher.

Der neue „Playboy“ kommt in zwei Wochen, dann soll auch Pochers Nachwuchs da sein.”

Ach BILD …………………………..

Überrascht uns doch malmit einer C(ontra)-Pro-minenten in voller Burka. DAS wär mal eine Neuigkeit …

Wie klein 1,78 sein können, das sieht hört man dann allerdings immer noch >>>>>>>>>>>>>>>>.


http://maennersache.blog.volksfreund.de/2009/07/20/exclusiv-monica-ivancan-tritt-gegen-oli-nach/


http://maennersache.blog.volksfreund.de/2009/08/29/die-blondeste-naddel-monica-ivancan-missverstaendnis-der-woche-178-aber-keine-groesse/

Vielleicht erklärt es ihr ja auch irgendwann mal Giovanni (und Jana Ina), die sich so rührend um den Kinderwunsch des homeosexuellen Ross zeigten, dass es vielleicht gerade die Tatsache war, dass Sandy Meyer-Wölden es NICHT nötig zu haben scheint, sich vor Hinz und Kunz  (kostenlos am Kiosk - leegucken!) nackig zu machen, um anziehend zu wirken.

Und dass Männer als Mütter für ihre Kinder lieber eine Heilige (und hinter VERSCHLOSSENEN Türen für sich eine H…) haben möchten. Das war seit Urzeiten so und wird auch so bleiben.

Der Zeugungsstreik der Männer (-5%) bis Sept 2009 im Vergleich zum Vorjahr) deutet sogar auf den Verstärker - lassen wir es uns mal so nennen -”Las-Vegas-Effekt” hin.

Dort “erregt” auch nur noch das Gebäude Aufmerksamkeit, dass NICHT hell erleuchtet ist.

Der Mann von heute sehnt sich bei so vielanzüglicher Ausgezogenheit geradezu nach einernormalen Frau, die er selbst ALLEIN entblättern darf…. .

Jana Ina, erklär’ es ihr!

Oversexed and underfucked

Ariadne von Schirach: „Oversexed and Underfucked“

Ein Plädoyer für die Verführung hält Ariadne von Schirach in ihrem Buch “Der Tanz um die Lust”. Für weite Teile der Presse sind andere Aspekte interessanter. Schließlich geht es um Pornographie, Sex und Erotik. Aber auch um die große Liebe. [HANDELSBLATTonline]

Einsortiert in: Allgemein
Schlagworte:

Brennende Mutterliebe?

Autor: maennersache | 27.01.2010 | Kommentieren |

Es ist ein unfassbare Tat: Eine Mutter aus dem Emsland hat ihren eigenen Sohn angezündet. In der Nacht war eine 39-jährige Frau mit ihrem 10-jährigen Kind im Krankenhaus von Haselünne erschienen. “Der Junge hatte schwerste Brandverletzungen. Die Mutter hat gegenüber dem Krankenhauspersonal zugegeben, die Matratze des Jungen angezündet zu haben”, sagt Polizeisprecher Ewald Temmen.[...]

weiter

Familiendrama: Mutter zündet Sohn an
Zum Video

Wie war das nochmal? Behaupetet nicht das PP Trier noch unter PP Dr. Manfred Bitter wider besseres Wissen und datenverdrehend dauernd, Gewalt sei männlich?

In Lissendorf, Nittel und Morbach (alles im PP Bezirk Trier) dürfte man (ja selbst frau) das ohenhin anders sehen …

Geschlechts- und Altersstruktur (Tabelle 20)
Bereich: Bundesgebiet insgesamt
T121
Schlüssel
Straftaten(gruppen)
insgesamt männl. weibl. Kinder
< 14

“Bei Misshandlung von Kindern waren mehr als zwei von fünf Tatverdächtigen weiblich.”

BKA Jahresstatistik 2008 Seite 154 unter Tabelle 20:

Geschlechts- und Altersstruktur (Tabelle 20) der TATVERDÄCHTIGEN

http://www.bka.de/pks/pks2008/download/pks-jb_2008_bka.pdf

Einsortiert in: Allgemein

Ältere Einträge »

Kategorien

Neuen Blog anlegen