Vafk-Trier vor der Gründung:
Am 11.6.2009 ist der Bundestart des Wolfperger-Films “Der entsorgte Vater”, der an einem individuellen Fall den “Dschungel” (Jacques Chirac) des deutschen Kindschaftsrechts eben beispielhaft einmal auf die Leinwand bringt.
Für viele - auch unbefangene Zuschauer und hoffentlich viele Jungs vor dem beginnenden, begründeten Zeugungsstreik (weil sie dann wissen, was auf sie als Zahlväter einmal zukommt!) - wird damit endlich augenfällig, woran diese Gesellschaft krankt; wo die tieferen Ursachen für PISA-Ergebnisse, Alkohol- und Gewaltexzesse in der orientierungslosen Jugend, Fehlernährungen schon bei Kindern in beide extreme Richtungen liegen.
Mit am Ende (des KINDES) vielen Kosten, die letztendlich von der ALLGMEINHEIT über Steuern und Soziaabgaben für Intermediäre, Psychologen, Neurologen, Ärzte, Juristen, Mediatoren, Unterhaltsvorschusszahlungen der Stadt Trier gezahlt werden müssen.
Diese könnten vermieden werden, wenn die Kinder ihren Vätern zurückgegeben würden. Die Balstungen der Familiengerichte würden auch dauerhaft zurückgefahren.
In Trier hat sich bereist eine Vätergruppe zusammengefunden, die unter dem Dach der Bundesverbandes “Väteraufbruch für Kinder” eine Ortsgruppe gründen möchte.
Eine Intranet-Präsenz ist ebenfalls schon vorhanden, Interessenten (und/oder Mitglieder des Bundesverbandes) können sich durch Kontaktaufnahme via Mainzer Gruppe mainz(at)vafk.de und die Rheinland-Pfalz-Beauftagten schon freischalten lassen und Ideen und Anregungen für die Webpräsenz einbringen.
angela.hoffmeyer(at)vaeteraufbruch.de
und
ivan.dzananovic(at)vafk.de
Die Arbeit vor Ort in der Ortsgruppe bedeutet letztendlich auch für die Trierer (FACH-)Anwaltschaft eie echte Win-Win-Situation durch die ehrenamtliche Übernahme der psychologischen Betreuung (”Lebensberatung nach Trennung und Scheidung” durch (Mit-)Betroffene und Alumnis. Die anwaltlichen Gespräche können insoweit erheblich entlastet und auf die eigentliche Rechtsberatung erduziert werden.
Die Homepage ist erreichtbar durch:
http://vafk-trier.blogspot.com
(der aktuelle Intranet-Zugang siehe oben).
Als aktuelle gemeinsame Termine stehen der Besuch der Vor-Premiere des Films der “Entsorgte Vater” sowie die Teilnahme an der Demonstration des Väteraufbruchs im Juni in BERLIN (Fahrgemeinschaft) an.
Neben den regelmäßigen Treffs mit Gesprächen/erfahrungsaustausch als Selbsthilfe-Gruppe einerseits steht andererseits auch die Arbeit de leg ferenda an, um z.B. den unwissenschaftlichen Wildwuchs im Gutachter-Wesen (nicht nur in Trier allerdings !!!) durch Gesetzesinitiativen etc. endlich durch wissenschaftliche Standards entgegenzutreten.
Dabei steht auch eine aktive Beteiligung und Vorabeit für den nächsten Väterkongress in Karlruhe (Mai 2010) an.
Es gilt den öffentlichen Diskurs über Kinder, Trennung und Scheidung, der in den Medien, Literatur und im persönlichen Gespräch von den Frauen zu Lasten der Kinder beHERRscht wird, aufzubrechen - und die Kinder in ihr Recht auf beide Elternteil auch faktisch einzusetzen.
Kontakten zu politischen Organistaionen und Institutionen zur Wahrheitsfindung bzw. -vermittlung über die angeblichen Rabenväter und angeblcih Unterhaltssäumige wird nach einem kurzen “Selbstfindungsprozess” nicht aus dem Wege gegangen.
Allgmeine weitere Infos vorab auch unter:
oder unter dem besonders aktiven www.vafk-karlsruhe.de
oder unter:
DER STERN-TITEL ist natürlich so falsch: Es müsste natürlich heißen:
Das Drama der Scheidunsgkinder !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Das Drama der Scheidungsväter:
“Du wirst dein Kind nie wieder sehen”
Frauen im Vorteil: Wenn es nach einer Scheidung oder Trennung um das Sorgerecht für die minderjährigen Kinder geht, haben Väter oft das Nachsehen. Nicht nur das Sorgerecht bekommen sie selten. Sogar der Umgang mit den Kids wird ihnen oft verwehrt - vor allem dann, wenn es die Mütter so wollen.
Knapp 145.000 minderjährige Kinder in Deutschland sind jedes Jahr von einer Ehescheidung betroffen. Doch damit nicht genug: Zu allem Überfluss haben vielen von ihnen keinen Kontakt mehr zu dem Elternteil, der getrennt von ihnen lebt. Häufig ist das der Vater. Denn: Mütter erhalten häufiger das Sorgerecht als Väter (s. Tabelle unten).
Wie hat sich die Zahl der Scheidungskinder in Deutschland entwickelt?
Bekommen Mütter häufiger das Sorgerecht zugesprochen als Väter?
Haben unverheiratete Väter eine Chance auf das Sorgerecht?
Wie viele nicht-eheliche Kinder werden in Deutschland geboren?
Was versteht man unter “Eltern-Entfremdung”?
Sind mehr Männer oder Frauen von dieser Entfremdung betroffen?
Welche Folgen hat das für den ausgegrenzten Elternteil?
Was heißt das für die Kinder?
Wo finden speziell Väter Hilfe?
Vor allem enttäuschte, von ihren Kindern entfremdete Väter organisieren sich in verschiedenen Foren und Vereinen, darunter: “Väteraufbruch für Kinder e.V.” mit bundesweit etwa 2000 Mitgliedern. Dort sind auch betroffene Mütter willkommen und werden unterstützt.
Informationen gibt es unter:
www.vafk.de
Weitere Plattformen für ausgegrenzte Väter gibt es im Internet unter: www.kuvin.de
www.pappa.com
www.aefk.eu
Hilfe für ausgegrenzte Eltern
www.entfremdet.de
www.pas-eltern.de
www.takeroot.org
Hilfe für:
erwachsene Scheidungskinder gibt es unter
www.eskhilfe.de
Was verbirgt sich hinter dem Cochemer Modell?
http://www.der-entsorgte-vater.de/kinofinder/
10.06. Karlsruhe
19Uhr, Kino Schauburg, Preview mit Regisseur und Protagonisten
Moderation: Herbert Spaich, SWR

Tags: Entsorgung, Kinder, PAS, Väter
